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1170 Autoservicecenter Reparatur Fachwerkstätte GmbH


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Der Kupplung Spezialist für alle Automarken!

 

Kompetent.günstig.zuverlässig

 

Unser Kupplung Dienst umfaßt alle Autotypen!

 

 

 

Wir reparieren mit Originalersatzteilen! Fachgerecht und wie beim Hersteller vorgesehen!

Oftmals mit mehr Liebe zum Detail! Und mit einem wesentlichen Unterschied !

Sie zahlen sicher bei uns viel weniger!

z.B Kupplung inkl. Einbau & Mwst

für VW Golf 3 (1.8) € 310,-

für Opel Astra (X16SZR) € 296 ,-

Fragen Sie uns bitte nach unseren Kupplungssparpaketen inkl. Einbau für Ihr Fahrzeug!

 

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Rund um die Kupplung

Rund um die Kupplung2

 

Die Kupplung ist das Bindeglied zwischen Motor und Getriebe. Alle Bauteile der Kupplung einer sind einer hohen Belastung ausgesetzt und damit einem hohen Verschleiß.

Grundsätzlich besteht eine Kupplung aus folgenden Bauteilen:

 

 

• Druck - bzw. Ausrücklager
• Tellerfeder
• Druckplatte
• Mitnehmerscheibe
• mechanische oder hydraulische Übertragungselemente

 

Während der Nutzungsdauer des Fahrzeuges stellt sich die Kupplung selbstständig nach, bis die Verschleißgrenze der Mitnehmerscheibe erreicht wird. Einstellarbeiten können nur an den Übertragungselementen nach Austausch oder Instandsetzung durchgeführt werden. Dies geschieht in der Regel am Kupplungspedal.

Für den Fahrzeugführer ist es eher wichtig, den Verschleißgrad der Kupplung zu erkennen. Dazu gibt es einfache Überprüfungsmethoden, die am betriebswarmen Motor durchgeführt werden; Motor anlassen, Leerlaufdrehzahl, Getriebe im Leerlauf.

Drucklager - Ein deutlich hörbares rasselndes Geräusch, das bei niedergetretenem Kupplungspedal verschwindet deutet auf ein defektes Drucklager hin.

 

3Tellerfeder - Kupplungspedal niedertreten.      
Ein spürbares Ruckeln am Kupplungspedal, das sich beim Anfahren noch verstärkt deutet auf eine defekte Tellerfeder und Druckplatte hin.

Mitnehmerscheibe - 1. Gang einlegen und anfahren.
Trotz ständig steigender Drehzahl des Motors fährt das Fahrzeug nur zögernd an. Die Mitnehmerscheibe kann die Kraft des Motors nicht mehr übertragen.

Der gleiche Effekt tritt auch bei beschädigten Radialdichtringen an der Kurbelwelle oder an der Getriebewelle auf. Die Kupplung ist durch Öl verschmiert.

Liegt das Kupplungspedal am Bodenblech auf, ist die mechanische Übertragung zum Drucklager oder die Hydraulikzylinder defekt.
Ständig sinkender Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter bei hydraulisch betätigter Kupplung deutet auf undichte Hydraulikzylinder hin.

Getriebeschaltungen erfolgen über verschieden mechanische Übertragungen. Am gebräuchlichsten sind Schaltgestänge mit Kugeln oder Seilzüge. Erst bei sehr hoher Laufleistung des Fahrzeuges oder bei mangelnder Wartung oder ruppigen Schalten ist ein großer Verschleiß an der Schaltkulisse festzustellen. Das Getriebe lässt sich schwer schalten bzw. die eingelegten Gänge springen bei Belastung wieder raus. Die Schaltkulisse muss dann erneuert werden.

Die Arbeiten an der Kupplung und der Schaltung sollten immer durch Fachpersonal oder in Fachwerkstätten durchgeführt werden.

 

Kupplung und Getriebe schonen!

Kupplung und Getriebe schonen!4

 

Kupplung immer voll durchtreten!

Durch dieses völlige "Auskuppeln" gelangt vom Motor keine Kraft mehr ins Getriebe, das Getriebe ist jetzt "lastfrei". Nur so können Sie den Gang wechseln ohne die mechanischen Teile im Getriebe zu beschädigen.

Ganz kurz nach dem Auskuppeln das Gas ganz wegnehmen!

Falls Sie zuerst das Gas auslassen, spüren Sie kurz vor dem Schalten einen Ruck durch die einsetzende Motorbremswirkung.

Falls Sie zu lange nach dem Auskuppeln noch am Gas sein sollten, steigt die Drehzahl schnell an und der Motor heult auf.

Das Auskuppeln und das Gaswegnehmen liegen zeitlich sehr nahe beieinander, trotzdem wird kurz vor dem Gaswegnehmen bereits ausgekuppelt!

Ohne Kraft schalten!

Den nächsten Gang mit Gefühl einlegen!

Reißen Sie niemals den Schalthebel einfach durch, sonst beschädigen Sie Ihr Getriebe.

Das Getriebe muss vor dem Einlegen des Ganges zwei Drehzahlen aneinander anpassen, dieses Synchronisieren benötigt eine kurze Zeit.

 

 

33Wenn Sie den Schalthebel in den nächsten Gang bewegen, werden Sie einen leichten Widerstand spüren, drücken Sie nicht mit Kraft dagegen! Warten Sie bei diesem Widerstand, der Gang geht einen kurzen Moment später von selbst hinein.

Den Schalthebel dann vollständig in die gewünschte Stellung bewegen! Den Gang also immer ganz einlegen, damit ist gewährleistet, dass er nicht wieder herausspringen kann.

 

 

 

 

 

 

Geben Sie beim Einkuppeln leichtes Vorgas!44

Das gut dosierte Vorgas reduziert die Motorbremswirkung und gleicht die Drehzahlen in der Kupplung aneinander an, dies reduziert den Kupplungsverschleiß.

Zum Vorgas halten Sie noch die Kupplung kurz am Haltepunkt ruhig, so werden die Drehzahlen von Motor und Getriebe restlos aneinander angeglichen.

Nach dem Auslassen der Kupplung sollte kein Ruck - keine Beschleunigung, keine Verzögerung - zu merken sein.

Bei dieser dritten Phase werden die Pedale fast genau wie beim Anfahren bewegt.

 

 

 

 

eine kurze Zeit.

Wenn Sie den Schalthebel in den nächsten Gang bewegen, werden Sie einen leichten Widerstand spüren, drücken Sie nicht mit Kraft dagegen! Warten Sie bei diesem Widerstand, der Gang geht einen kurzen Moment später von selbst hinein.

Den Schalthebel dann vollständig in die gewünschte Stellung bewegen! Den Gang also immer ganz einlegen, damit ist gewährleistet, dass er nicht wieder herausspringen kann.

Geben Sie beim Einkuppeln leichtes Vorgas!

Das gut dosierte Vorgas reduziert die Motorbremswirkung und gleicht die Drehzahlen in der Kupplung aneinander an, dies reduziert den Kupplungsverschleiß.

Zum Vorgas halten Sie noch die Kupplung kurz am Haltepunkt ruhig, so werden die Drehzahlen von Motor und Getriebe restlos aneinander angeglichen.

Nach dem Auslassen der Kupplung sollte kein Ruck - keine Beschleunigung, keine Verzögerung - zu merken sein.

Bei dieser dritten Phase werden die Pedale fast genau wie beim Anfahren bewegt.

 

Kupplung prüfen

Kupplung prüfen

 

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Bei normalem Verschleiß fängt die Kupplung an ihrer Verschleißgrenze erstmal bei hoher Motorlast an zu rutschen, erkennbar an einer plötzlich ruckartig  nach oben gehenden Motordrehzahl.
Ein anderer Indikator für das Nahe Ende der Kupplung ist noch, dass die Kupplung unter starker Beanspruchung bzw. thermischer Belastung, also zum Beispiel bei vielen Rangiermanövern oder auch im Stadtverkehr, nicht mehr trennt oder auch keinen Kraftfluss mehr herstellt. Falls das der Fall ist, sollte man das Fahrzeug abstellen, eine halbe oder ganze Stunde warten, dann sollte sich die Kupplung soweit abgekühlt haben, dass man noch zur nächsten Werkstatt kommt.

 

Kupplung testen

  • Kupplungstest 1: Im Stand und bei laufendem Motor Gänge einlegen. Das muss leicht und ohne Kratzgeräusche gehen. Sonst trennt die Kupplung nicht richtig.
  • Kupplungstest 2: Handbremse anziehen, zweiten Gang einlegen und versuchen, 
    mit angezogener Bremse loszufahren. Läuft der Motor weiter, rutscht die Kupplung - sie ist verschlissen.
  • Kupplungstest 3: Ersten Gang einlegen, Kupplungspedal ohne Gasgeben langsam 
    kommen lassen. Der Wagen muss sich nach zwei Dritteln des Pedalwegs in Bewegung 
    setzen.

 

 

Eine Kupplung ist ein technisches Element, das bei Wellen Drehmomente überträgt. Dieses maschinentechnische Element kommt zum Beispiel bei der Gangschaltung des Pkw zum Einsatz. Der Vorgang Kupplung prüfen erfolgt im Rahmen der Durchsicht beziehungsweise der Servicewartung in regelmäßigen Abständen und wird von fachlich gut geschulten Mechanikern durchgeführt. Um die Kupplung prüfen zu können, bedarf es, außer der nötigen technischen und fachlichen Kenntnis, auch diverse Hilfsmittel und Werkzeuge, die man als Laie normalerweise nicht vorrätig hat. Trotzdem haben natürlich Hobbymechaniker ihre eigene Methode, um eine Kupplung prüfen und einstellen zu können, nur sollte man sich darauf nicht verlassen. Sollte es also zwischen den Wartungsterminen zu vermeintlichen Problemen mit der Kupplung kommen, sollte man sofort eine Fachwerkstatt aufsuchen und diese beheben lassen.